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ZahnregulierungBei uns haben Sie und Ihre Kinder die Möglichkeit, einen Behandlungsplan nach der modernsten Technologie zu erhalten, der das Ziel hat, Ihr alltägliches Leben GÜNSTIG zu beeinflussen.
Das auf dem Gebiet der Zahnregulierung spezialisierte neue Mitglied unseres Ärzteteams, Dr. Altay Zoltán, bietet eine hochwertige, professionelle Leistung sowohl in der Kinder-, als auch in der Erwachsenen-Zahnregulierung. Die bestmögliche, persönliche Lösung wird von Dr. Zoltán Altay für Ihre nicht ästhetisch ausgerichteten Zähne vorgeschlagen. Dr. Zoltán Altay erwartet Sie und Ihre Kinder für ein Beratungsgespräch im Gebäude 2 der Diamant-Dent Institut für Zahnmedizin!  Unser 3D digitales Picasso Trio CBCT Gerät bietet neue Dimensionen auch im Bereich der Kieferorthopädie. Es verfügt über das CEPH-Program wodurch unser Spezialist eine sog. CEPHALO-Röntgenaufnahme machen wird, die mit Hilfe unseres SMILE-Programmes analisiert wird. Durch dieses Programm kann eine genaue Diagnose und ein exakter Plan erstellt werden.  Die möglichen Anomalien der Zähne
 Was ist Zahnregulierung eigentlich?Zahnregulierung ist ein relativ neues Gebiet der medizinischen Wissenschaft. Das heutzutage als Zahnregulierung geltende Verfahren wurde erst vor ungefähr 100 Jahren aufgefasst und durchgeführt. Das Verfahren beschäftigt sich hauptsächlich mit der Resitution der Unregelmäßigkeiten der Zähne in Hinsicht der Position im Kiefer, der planmäßigen Kontrolle dieser Unregelmäßigkeiten und mit den Unverhältnismäßigkeiten bzw. Wachsen der Kiefer zueinander und eventuell generell. Ferner werden durch die Kontrolle die ästhetische Erscheinung und solche, funktionelle Probleme, die sich aus dem unregelmäßigen Kontakt oder Position der Zähne ergeben (sowie durch Stockung, Keimlosigkeit, offenes Biss, tiefes Biss, Daumenlutschen verursachte die Kauleistung deformierende Funktionen) behoben. Im Kindesalter, wenn sich das Kind noch im Wachstum befindet, kann man das Wachstum der Gesichtsknochen beeinflussen um die optimale Zahnkontakte später sichern zu können (Kiefer-Orthopädie). Außerdem kann eine harmonische Form des Gesichtes erreicht werden.
Im Erwachsenenalter sind die Möglichkeiten im Vergleich zu den, im Kindesalter durchführbaren Behandlungen eingeschränkt, da das Wachstum der beiden Kiefer als Instrument nicht mehr verwendet werden kann, doch es gibt- auch wenn nur beschränkt - Möglichkeiten mit dem Einhalten entsprechender Regeln eine Chance für die Behebung der Unregelmäßigkeiten. Es ist ein altes Missverständnis, dass man im Erwachsenenalter mit dem unästhetischen Lächeln leben muss, da die Zähne nicht mehr reguliert werden können. Die Zahnregulierung hat praktisch keine Altersgrenze, Regulierungen können auch noch im Alter von 60 Jahren vorgenommen werden. Wie funktioniert es? Die Zähne in den Knochen sind fest verankert mit Hilfe der sogenannten Wurzelhaut. Dies sichert einen stabilen aber in kleinem Maße flexiblen Sitz. Im Gewebe der Zahnwurzeln befinden sich Blutgefäße und Nerven. Die Gefäße verlaufen quer von der Wurzel bis zum Knochen woran der Zahn befestigt ist. Die kleinen Gefäße übermitteln die Zieh- und Druckkräfte auf die Knochen. Als Effekt der Ziehkräfte bildet sich eine mikroskopische Mehrsubstanz an den Knochen, als Effekt der Druckkraft findet eine mikroskopische Knochenabbildung statt. Dadurch bewegt sich der Zahn mit einem sehr langsamen Tempo in Richtung der ausgeübten Kraft. In vereinfachter Form lässt sich die Bewegung der Zähne durch Ausübung einer Kraft so erklären.
Mit einem ähnlichen Mechanismus lässt sich das Wachstum der Unter- und Oberkiefer beeinflussen. Dies fordert ein weit mehr umfassendes Wissen und eine weit mehr umfassende Ausrüstung, da der menschliche Schädel sehr kompliziert aufgebaut ist und deswegen ist die Beeinflussung dessen Wachstums viel schwerer. Kraft, mit dem die Zähne bewegt werden, wird durch eine herausnehmbare Zahnregulierung übermittelt. Wann sollte die Behandlung mit einer Zahnspange begonnen werden und was sollte dabei beachtet werden? In Hinsicht der Bildung des Gebisses können drei separate Gebissarten unterschieden werden: Milchgebiss, gemischtes Gebiss und bleibendes Gebiss.
Schlechte Gewohnheiten (Daumenlutschen, falsches Schlucken) können in diesem Alter erfolgreich behandelt werden. Geburtsunregelmäßigkeiten wie Wolfsrachen, Hasenlippen, können in der Periode fortgesetzt werden, obwohl die Behandlung bereits mit dem Alter von 3 Monaten begonnen werden kann (diese umfasst eine komplexe chirurgische und orthodontische Behandlung) und erst mit dem Erreichen des Alters von 18 – 20 Jahren der Patienten endet. Zum Ärzteteam gehören auch Ohren- und Nasenärzte, Kinderärzte, Chirurgen, prothetische Zahnärzte und Psychologen.
Im verbleibenden Gebiss kann man Behandlungen verschiedenster Art durchführen, doch die Möglichkeiten sind beschränkt, da die Beeinflussung der Richtung und des Maßes nicht als Unterstützung genützt werden kann. Beispielsweise kann man den folgenden Fall erwähnen: Man nehme einen 15 jährigen, männlichen Patienten, der auf den ersten Blick perfekt gerichtete Zähne hat, doch beim Beißen stellt sich heraus, dass der Unterkiefer weit Hinten ist. Dadurch überdecken die oberen Schneidezähne die unteren Schneidezähne mehr und die unteren Schneidezähne haben sich in dermaßen angehoben, dass sie auf das obere Zahnfleisch beißen. Dies bedeutet einen tiefen Biss. Selbstverständlich wird bei der Feststellung des Problems und der Erstellung eines Planes eine tiefgreifende Untersuchung benötigt. In dem oben benannten Fall muss man planmäßig die 6 frontalen Schneidezähne um ungefähr einem Zahn zurückbewegen. Dafür muss man aber Platz schaffen, also werden die ersten Backenzähne entfernt, da es in diesem Alter keine weitere Alternative zur Platzschaffung gibt. Dann kann nur ein festes Instrument für die Ausrichtung der Zähne verwendet werden. All dies hätte vor 5 Jahren ohne Zahnentfernung und mit einem herausnehmbaren Instrument erreicht werden können.
Herausnehmbare und fix eingesetzte Instrumente
Was wird im Kindesalter behandelt?
Im verbleibenden Gebiss kann man Behandlungen verschiedenster Art durchführen, doch die Möglichkeiten sind beschränkt, da die Beeinflussung der Richtung und des Maßes nicht als Unterstützung genützt werden können. Beispielsweise kann man den folgenden Fall erwähnen: Man nehme einen 15 jährigen, männlichen Patienten, der auf den ersten Blick perfekt gerichtete Zähne hat, doch beim Beißen stellt sich heraus, dass der Unterkiefer weit Hinten ist. Dadurch überdecken die oberen Schneidezähne die unteren Schneidezähne mehr und die unteren Schneidezähne haben sich dermaßen angehoben, dass sie auf das obere Zahnfleisch beißen. Dies bedeutet einen tiefen Biss. Selbstverständlich wird bei der Feststellung des Problems und der Erstellung eines Planes eine tiefgreifende Untersuchung benötigt. In dem obgenannten Fall muss man planmäßig die 6 frontalen Schneidezähne um ungefähr einen Zahn zurück bewegen.
Kiefer - Orthopädie
Was kann man im Erwachsenenalter behandeln? Im Erwachsenenalter lassen sich alle Unregelmäßigkeiten behandeln, die früher nicht behandelt wurden, oder eine früher vorgenommene orthodontische Behandlung war nicht ausreichend für die Beseitigung. (Es wird eine chirurgische Intervention für die Unverhältnismäßigkeiten des Kiefers nötig sein). Eins ist aber zu bemerken: Es besteht keine Möglichkeit für eine orthopädische Lösung, daher müssen die beträchtlicheren Größenunterschiede der beiden Kiefer oder die zueinander gemessene Unverhältnisse durch chirurgischen Eingriffe oder durch Zahnentfernung beseitigt werden. Die wichtigsten Unregelmäßigkeiten, die wir im Erwachsenenalter behandeln: Zahnstockungen, Kreuzbisse, Abweichungen der Position einzelner Zähne (der frontale Schneidezahn kann sich nicht durch das Zahnfleisch drängen, weil er im Knochen steckengeblieben ist, er wird sich durchdrängen, aber in der falschen Richtung), Tiefbiss, nicht durch orthopädische Probleme entstandenes offenes Gebiss.  Die nicht behandelten Fälle können bis zur Erreichung des Erwachsenenalters noch beträchtlicher werden: Die Zähne können sich aus ihrer Position verrücken, verlockern in eventuell demzufolge ausfallen. Es können sich Schmerzen des Kiefergelenkes und weitere unangenehme Symptome bemerkbar machen. Zur gleichen Zeit neigt das Gebiss viel stärker zur Bildung von Karies (die verschobenen Zähne sind schwerer zum putzen), und zum Entstehen der chronischen Entzündungen des Zahnfleisches.
Daneben braucht man nicht zu erwähnen, dass im unregelmäßigen Gebiss die Kauleistung und die ästhetische Erscheinung negativ beeinträchtigt wird. Solche unbehandelten Fälle sind auch im Erwachsenalter für eine Behandlung und Restauration geeignet. Selbstverständlich werden andere Instrumente als im Teenager-Alter benötigt. Die Behandlungen können mit herausnehmbaren und mit festsitzenden Instrumenten durchgeführt werden. Größere Zahnbewegungen können jedoch nur mit einem festsitzenden Instrument erreicht werden. Chirurgisch - orthopädische Lösungen Im Erwachsenenalter, frühestens mit dem Alter von 18 Jahren behandeln wir solche Unregelmäßigkeiten des Wachstums, die nicht durch eine orthodontische Behandlung beseitigt werden konnten und einen chirurgischen Eingriff benötigen (z.B.: Bulldogbiss). In diesem Fall wird die "einführende" orthodontische Behandlung von einer chirurgischen Korrektion der unverhältnismäßig gewachsenen Kiefer - wobei die Kiefer in die richtige Position gestellt werden - gefolgt. Nachdem wird erneuert eine orthodontische Behandlung benötigt, die die noch existierende kleinere Positionsabweichungen korrigiert und einen endgültigen, stabilen Endzustand schafft. Diese Unregelmäßigkeiten sind ein Spezialgebiet der Orthodontologie, für deren Ausübung eine sehr große Verantwortung, Fachkenntnis, Erfahrung und die professionelle Mitarbeit von kollegial - Berufen (Gesichts- und Kieferchirurgie) eine unerlässliche Voraussetzung ist. Generelle Missverständnisse Â
Lebensjahr noch immer ausüben, ist es unvermeidlich, dass das Kind eine orthodontische Behandlung erhält. Der Ansatz, dass das Kind die Deformationen auswächst ist nicht richtig. Die Besserung der Situation kann sich bei kleineren Deformierungen - vorausgesetzt, dass der Kieferknochen ordnungsgemäß wächst - verbessern, dabei ist aber zu betonen, dass es eher ein seltener Fall wäre. Irrtum ist weiterhin, dass nach der Zahnregulierung die Ergebnisse forthin beibehaltet werden können und sich das Gesamtbild nicht wieder verschlechtert. Zahnregulierung besteht aus einem aktiven Teil, wobei die Zähne bewegt werden (Unregelmäßigkeiten werden korrigiert) und aus einer Retentionsperiode, wobei das erreichte Ergebnis gefestigt wird, um das Zurückwachsen zu verhindern. Diese Periode dauert zumindest solange wie die aktive. Dies darf nicht vernachlässigt werden, da dies die ganze bisherige Arbeit zerstören kann. Ein weiterer Irrtum ist, dass im Erwachsenenalter keine Zahnregulierung durchgeführt werden kann. Wie lange muss man das Instrument tragen?
Retention, Kontrolle Nachdem die Zahnregulierung beendet ist, beginnt die sogenannte Retentionsphase. Die Retentionsphase ist auch eine Art der Zahnregulierung, obwohl die Phase keine sehenswerten Ergebnisse mit sich bringt, doch dient sie als Fixierung der erreichten Ergebnisse. All dies erfolgt während der zwei Phasen der Zahnregulierung. Während der ersten Phase werden die Zähne bewegt (Unregelmäßigkeiten werden beseitigt), während der zweiten Phase wird das Zurückwandern der Zähne verhindert. Die zweite Phase dauert zumindest solange, wie die aktive, erste Phase. Die zweite Phase darf nicht vernachlässigt werden, da eine solche Vorgehensweise die ganze Arbeit gefährden würde. Der Grund einer eventuellen Rückwanderung der Zähne lässt sich in der Wurzelhaut und in den Gefäßen des Zahnfleisches entdecken. Diese spannen sich während der Zahnregulierung. Der Knochen kann sich kürzer rekonstruieren als die Gefäße. Die kleinen Gefäße können den Zahn in die falsche Richtung zurückziehen. Um diesen Vorgang verhindern zu können, müssen die Zähne befestigt werden, Zähne sollten mit Schienen versehen werden. Dies erfolgt meistens mit herausnehmbaren Platten, die mit Haken am Zahn befestigt sind. Das tägliche Tragen des Instruments kann während der Behandlungszeit mit der Zeit verkürzt werden. Nach der Retentionsphase ist eine jährliche Kontrolle für die Bewahrung der Stabilität unerlässlich. Schlechte Angewohnheiten Die Bildung der Unregelmäßigkeiten des Gebisses ist sehr komplex und vielfältig. Grundsätzlich kann man vererbte- und angeeignete Anomalien unterscheiden. Vererbbare Unregelmäßigkeiten sind zum Beispiel die übermäßige Größe der Kieferknochen und die Zähne, Keimlosigkeit der Zähne, Tiefbiss und noch mehr. Angeeignete Unregelmäßigkeiten: Zu diesen Unregelmäßigkeiten zählt die aus der behinderten Atmung durch die Nase entstandene Atmung durch den Mund. (Demzufolge wird der Kiefer deformiert, die Position der Zähne ungünstig verändert) Sollte ein Schaden bezüglich der oben genannten Unregelmäßigkeit bestehen, besuchen Sie unbedingt Ihr Orthodontologen oder einen Hals-, Nasen-, Ohrenarzt! Daumenlutschen ist höchstschädigend über dem Alter von 4 Jahren. Etliche schlechte Gewohnheiten, wie zum Beispiel das Kauen der Spitze des Bleistiftes, Lutschen oder Beißen der Lippen haben die gleichen Konsequenzen. Sehr wichtig ist die Vorbeugung einer unordentlichen, ungesunden eventuell gebeugten Haltung, die mit dem richtigen Liegen des Kindes im Bett (Verwendung von keinen zu großen Kissen), oder die Erkennung einer schlechten Haltung, die von einem Plattfuß verursacht wird. Die Muskeln, die die Haltung des Körpers bestimmen, werden vom Nervensystem mittels eines Reflexmechanismus kontrolliert. Sollte im System ein falsches Programm überbleiben, hat das falsch programmierte System eine Auswirkung auf dem Wachstum der Kieferknochen mittels der Muskeln, die die Position des Organs auch bestimmen. Die vorzeitigen Zahnentfernungen sind - leider - von großer Bedeutung. Unter vorzeitiger Extraktion eines Milchzahns versteht man eine Extraktion eines Milchzahns, die ein (oder mehrere) Jahr(e) vor dem Durchbruch des verbleibenden Zahnes (meistens wegen Karies) vorgenommen wurde. Diese Extraktion kann im Regel zu einer späteren Stockung, oder in schwereren Fällen zur Implantation (wenn der Zahn beim Durchbruch durch die Wurzel eines anderen verhindert wird), oder zur Bildung eines tiefen Bisses führen. Ein Schlag, der auf die Milchzähne ausgeübt wurde, kann die bleibenden Zähne unfähig zum Ausbrechen machen, oder die verbliebenen Zahnkeime beschädigen. |
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